Liebe Kinofreunde

Die etwas traurige Nachricht zuerst: Im September kann aus terminlichen wie personellen Gründen leider kein Kaffee-Kuchen-Kino stattfinden, gleich am 6. Oktober aber mit dem Film Was haben wir gelacht und den gewohnt köstlichen Kuchen.
Die Frauen-Sinn(ema)-BesucherInnen dürfen mit einer Reisegruppe einschließlich zweier nicht ganz freiwilliger Teilnehmer zusammen auf Tour gehen und sich von den Unwägbarkeiten des Lebens überraschen lassen (S. 2).
Mit unserer langjährigen Kooperationspartnerin Atlantische Akademie haben wir im September erneut die Chance, ein feines und hochinteressantes Programm anzubieten, bei dem sogar eine US-amerikanische Astronautin den Weg ins UNION – Studio für Filmkunst finden wird (S. 11).
Das Netzwerk Demenz nutzt auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, Filmkunst und das gesamtgesellschaftliche Thema Demenz sowohl im UNION – Studio für Filmkunst als auch im PROVINZ Programmkino Enkenbach in Verbindung und also dem Publikum nahezubringen. Unter dem Motto „Wir sind bunt im Kopf“ sind alle ZuschauerInnen eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen (S. 4).
Die Sommerpause der Kino Frauen aller Kulturen ist beendet und ab 3.9. findet bis zum Jahresende allmonatlich eine Vorstellung ausschließlich für Frauen und bei freiem Eintritt statt (S. 14).
Ansonsten ist es ein großes Suchen und gelegentlich auch Finden in unseren Filmen: Die Camino-Therapie verspricht das Finden des eigenen Weges, Chéri findet die Lust, Odysseus, der Heimatlose sowie Thomas und Erika Mann die mehr oder weniger versehrte Heimat, Florian und Kati einander, Frau Winkler einen Pflegeassistenten, der auch allerletzte Wünsche zu erfüllen bereit ist, und (in einer Preview anlässlich des 2. CSD Lautre) die Blutgräfin ein Buch, das ihre eigene und also die Existenz aller Vampire bedroht.
Aus dieser großen Bandbreite jene auszuwählen, die sie voller Empathie, Neugier und Interesse begleiten mögen, sind unsere ZuschauerInnen herzlich eingeladen.

In gespannter Erwartung sowohl der Filme als auch des Publikums
Ursula Simgen-Buch